Unternehmensgeschichte: 1928 - heute

Baade und Endrulat heute

Im Jahr 2011 bezieht die Firma neue Räumlichkeiten nur 3 km vom bisherigen Standort entfernt. Dank des herausragenden Managements und der Unterstützung der Belegschaft ist die Lieferfähigkeit auch während des gesamten Umzugs gesichert. Am neuen Standort werden die Kapazitäten weiter ausgebaut, um der ständig wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Kundennähe, Flexibilität, Geschwindigkeit und Innovation. Das sind die Parameter, die uns unsere Stärke geben. Neben großer Offenheit auch für ungewöhnliche Anfragen halten wir eine große Palette von Vormaterialien für unsere Produktion ständig vor, um jederzeit flexibel unseren Kunden zu helfen.

Dank der zusätzlichen Kapazitäten an unserem neuen Standort bieten wir unser Siegelmaterial nun auch als Bandmaterial an.


Unser jetziger Standort

Infrastruktur


1928 - 1992

Gegründet 1928 von den Herren Carl Endrulat und Rudolf Baade in Hamburg, in der Kleinen Reichenstrasse. Anfängliche Produkte waren Auflegescheiben für Milchflaschen. Herr Baade verstarb im Jahre 1929, seitdem betrieb Herr Carl Endrulat die Firma alleine. Ein wachsendes Geschäft erforderte den Umzug in größere Räume, im Jahre 1934 zog die Firma in die Wendenstrasse 34 nach Hamburg Hammerbrook um. Im Jahre 1943 wurde die Firma bei der Bombardierung Hamburgs total zerstört, die ausgebrannten Maschinen wurden, soweit möglich, notdürftig repariert, und die Fertigung wurde ausgelagert nach Moldenit bei Schleswig. Ab Kriegsende wurde die Produktion von Auflegern für Milchflaschen wieder aufgenommen. Nach der Währungsreform 1948 fing die Produktion von Kaffee-Abdeckscheiben an, während die Nachfrage nach Milchauflegern schnell versiegte, da sich nun andere Verschlusssysteme durchsetzten. Mitte der 50er Jahre wurde zusätzlich die Produktion von Papiertüten aufgenommen, dieser Produktionszweig wurde bis Ende der 60er Jahre betrieben, als die Plastiktüte die Papiertüte vom Markt verdrängte. Ende der 60er Jahre fing Baade+Endrulat an, Verbund Einlegescheiben für Deckel herzustellen, was bis heute das Kerngeschäft ist.